Arbeitsweise

Ablauf und Veranstaltungen

  • Anreise: Mit Bus, Bahn und Auto reisten die Studierenden am Freitag, den 08.11.2019 ins Lesachtal an. Jegliche Strapazen, ob ein fehlendes Taxi oder Schneefahrbahn, wurden gelassen in Kauf genommen
  • Kennenlernspiel: Ob Topf oder Deckel, Schnee oder Sturm, Heiß oder Kalt, Pepi oder Helene, alle Partner*innen haben sich gefunden und besser kennengelernt.
Kennlernspiel, Foto: Sibylla Zech
  • Besuch des Talschafts-Fests: Die Gemeinden Lesachtal (Kärnten) und die drei Nachbargemeinden Kartitsch, Obertilliach, Untertilliach (Tirol) haben das sogenannte Talschaftsparlament gegründet, welches eine enge Kooperation vorantreibt. Wir waren zu diesem Anlass am 9.11.2019 beim ersten Talschafts-Fest dabei.
  • Gefühlsrunde: In den Tag wurde gestartet mit einer Gefühlsrunde der Teammitglieder.
Gefühlsrunde, Foto: Isabel Stumfol
  • Reise mit Blaskapelle: Nach dem Talschafts-Fest wurden zwei Studierende der Gruppe eingeladen – eine als Klarinettistin und einer als Social Media- Beauftrager – mit auf ein Konzert der lokalen Blaskapelle nach Belluno in Italien zu fahren.
Vicky in Tracht, Foto: Tom Brandstetter
  • OPEN SPACE: Format, bei dem verschiedene Slots zur Verfügung stehen. Diese können von allen Teammitgliedern mit unterschiedlichsten Aktivitäten gefüllt werden: Es gab Begehungen, gedankliche Wanderungen mithilfe von Musik, Film anschauen, Diskussionen mit Menschen aus der Region, Zukunftsideen-Maschine, etc. So konnten die Zukunftsvisionen für die Region entwickelt werden.
  • Storytelling: Die Studierenden haben im Rahmen der Exkursion Zukunftsgeschichten für das Lesachtal überlegt und verfasst. Diese wurden einander vorgelesen sowie beim Zukunftsfest präsentiert.
Geschichten vorlesen, Foto: Isabel Stumfol
  • Neue Hymne für das Lesachtal: Gemeinsam wurde eine neue Hymne für die Gemeinde Lesachtal geschrieben, die sich mehr auf die Zukunft orientiert und Zukunftsvisionen vermittelt.
Text neue Hymne Lesachtal, Foto: Hannes Gänger
  • Organisation des „Zukunftsfests„: Es wurden Plakate, Flyer und Banner gestaltet, sowie persönlich und online genetzwerkt, um so viele Leute aus dem Lesachtal wie möglich zum „Zukunftsfest“ einzuladen, bei dem die Zukunftsvisionen für das Lesachtal in Form von Geschichten und Stationen präsentiert wurden und gemeinsam die Zukunft gefeiert wurde.
Plakatgestaltung für das Zukunftsfest, Foto: Isabel Stumfol

Arbeitsecken in der HEPI Lodge

  • Die Zentrale: Sie diente als Arbeits-, Konferenz- und Besprechungsort zwischen dem BetreuerInnenteam und den RaumplannerInnen. Dort wurden Meinungen eingeholt, demokratisch Entscheidungen getroffen und sonstige Angelegenheiten der Tagesordnung geregelt. Die Zentrale war der Bezugspunkt für jedes organisatorische und inhaltliche Anliegen.
Zentrale, Foto: Laura Heym
  • Das Kommandoboard: Dieses zeigte den Arbeitszeitplan und die Arbeitseinteilung, welche es einzuhalten galt. Das Kommandoboard wurde tagtäglich mit vielen verschiedenen Terminen, Mind-Maps, Workshops, Brain-Storming-Ergebnissen, Schlagwörtern, Zitaten, Gefühlsrunden sowie Open-Space- und Schreibwerkstatt-Slots bestückt. Jeden Tag wurden die zu erledigen Aufgaben anderen Studierendenteams zugeteilt.
Kommandoboard
  • Das Inspirationslager: Dieses befand sich auf einem kleinen Tisch in einer Ecke, abseits vom Geschehen. Man konnte sich an den Tisch setzen und durch viele Bücher und Raumplanungsthemen stöbern und sich inspirieren lassen.
Inspirationslager
  • Postamt: In der Zentrale befanden sich die neuen Briefkästchen der Wahl-ObergailerInnen. Die Kästchen dienten als zusätzlicher, anonymer Kommunikationskanal, und man konnte nie so recht wissen von wem die hinterlassenen Nachrichten, Motivationszitate oder Tageschallenges gesendet wurden.
Postamt, Foto: Laura Heym
  • Biwaks: In ihnen wurde geschlafen, geduscht und ab und zu mal etwas Kleines gekocht. Sie dienten auch als Rückzugsraum für ein paar stille Minuten.
  • Draußen vor der Hepi Lodge: Hier konnte man sich im Schnee austoben, frische Luft schnappen, die wunderschöne Aussicht über das Tal genießen, einen Spaziergang machen und auch die ein oder andere Zigarette rauchen.
Spaß im Schnee, Foto: Philippe Kayser